Hochsensibilität

Für hochsensible Menschen ist das Leben ein Spannungsfeld zwischen Überreizung und Allverbundenheit.

Oft werden sie von ihrer Umwelt nicht verstanden. Verurteilen sich selbst, für die so leicht und rasch eintretende Reizüberflutung.

An ihrer Arbeitsstelle erfassen sie viel schneller als ihre Kollegen zwischenmenschliche Prozesse. Merken, was dem Arbeitsablauf gut tut und was nicht.

Hochsensible Menschen fühlen sich, oft schon als Kind, nicht wirklich zuhause. Da sie nur von wenigen Menschen verstanden werden, glauben sie etwas sei falsch mit ihnen.

Deshalb ziehen sie sich gerne zurück, ziehen sind sich gerne zurück und sind mehr Beobachter. Ganz ungern halten sie sich in Massenansammlungen auf. Ruhe und Natur tut ihnen gut.

Ich bitte alle Eltern auf ihr Kind zu achten, sie können schon früh auffallendes Verhalten zeigen, wenn sie sich nicht verstanden fühlen. Zum Beispiel mit Aggression, Wut oder  Rückzug.

Meist sind sie kreativ, liebevoll, voller Fantasie und verfügen über ein moralisches, ethisches  Taktgefühl.

Sie haben großes Verlangen nach Liebe, Zuwendung und Geborgenheit.  Eltern sind damit oft überfordert.

Ein hochsensitiver Mensch, verfügt darüber hinaus über einen sechsten oder siebten Sinn. Dies kann sich in besonderer Empathie oder in Ahnungen und Visionen ausdrücken.

Ich bin sehr froh, dass es mittlerweile möglich ist, diesen besonderen Menschen zu helfen.

Da ich auch zu ihnen zähle, hole ich sie gerne da ab wo sie gerade stehen.

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